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Veranstaltungen

Osteoporosesportgruppe
Sport
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Osteoporosesportgruppe

Roßleben

Niedrigschwellige, angepasste Bewegungsangebote für ältere Menschen, die auf Erhalt von Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination abzielen, um Lebensqualität, Selbstständigkeit zu fördern und altersbedingtem Abbau entgegenzuwirken. Anschließend erfolgt ein gemeinsamer Austausch bei Kaffee und Kuchen. Diese Kombination aus Bewegung und gemütlichem Beisammensein ist ideal für ältere Menschen, um Körper und Geist zu aktivieren und soziale Kontakte zu pflegen.

Selbsthilfegruppe Depression - Der Hamster im Kopf
Sonstiges
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Selbsthilfegruppe Depression - Der Hamster im Kopf

Roßleben

Depression ist eine Erkrankung – keine Schwäche, kein Charakterfehler und kein vorübergehender Stimmungstiefpunkt. Viele Menschen fühlen sich damit allein, doch das müssen sie nicht. Unsere Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung. Eingeladen sind alle, die selbst betroffen sind oder sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten.

"Unterwegs" eine Ausstellung der Künstlerkooperative KK24
Ausstellungen
ab 10.02.2026

"Unterwegs" eine Ausstellung der Künstlerkooperative KK24

Nordhausen

Die Künstlerkooperative KK24, eine Gruppe von 6 Künstlern, die sich 2024 in Bad Frankenhausen zusammengefunden haben, stellen sich erstmals außerhalb der Kurstadt als Gruppe vor und zwar in der Galerie der Hauptfiliale der Kreissparkasse Nordhausen. In dieser Schau sind vertreten: Ines Buff, Regina Jeznita, Uwe Katzmann und Angela-Kathrin und Fred Böhme. Einige von diesen Künstlern sind natürlich bereits vielfach anderenortes schon in Einzel- oder Gruppenausstellungen in Erscheinung getreten. Der Besucher der Ausstellung darf also ein breites Spektrum von Handschriften erwarten, die von der Fotografie, der traditionellen Malerei und Zeichnung, der Collage bis hin zur Kleinskulptur erwarten. Zugänglich ist diese Schau während der Öffnungszeiten der Sparkasse Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 18:00 Uhr. Eröffnet wird sie am 10. Februar, 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ferienschnupperkurs
Sonstiges
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Ferienschnupperkurs

Wiehe

Schnupperkurs bei der Schalmeienkapelle Wiehe

Stricklieselgruppe - Gemeinsam kreativ für einen guten Zweck
Sonstiges
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Stricklieselgruppe - Gemeinsam kreativ für einen guten Zweck

Roßleben-Wiehe OT Roßleben

Stricken für einen guten Zweck. Wer gerne strickt oder häkelt, gemeinsam mit Gleichgesinnten ist hier genau richtig. Zusammen etwas Gutes tun und das auch noch in gemütlicher Runde mit Austausch von Erfahrungen und Wissen.

5. Sinfoniekonzert
Kultur
18. April 2026

5. Sinfoniekonzert

Sondershausen

»Seelenlandschaften« »Seelenlandschaften« Russische Musik von zwei Komponisten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: hier der zurückhaltende, von Selbstzweifeln geplagte Peter Tschaikowsky; dort der weltläufige Starpianist Sergei Prokofjew, einst Bürgerschreck, später Aushängeschild der Sowjetunion. Und doch verbindet die beiden Musiker mehr als ihre Nationalität – das zeigt dieser Abend mit zwei ihrer Orchesterwerke und dem Gewandhaus-Cellisten Valentino Worlitzsch als Solist. Ungewöhnlich an Prokofjews op. 125 ist nicht nur der Titel, sondern auch seine Entstehung. 1933 als Cellokonzert entworfen und mehrfach überarbeitet, wurde es 1950 für den jungen Mstislaw Rostropowitsch praktisch noch einmal neu geschrieben. Aus dem traditionellen Dialog von Solo und Orchester formte Prokofjew ein hochspannendes Drama, in dem sich das Individuum immer wieder neu gegen Attacken und Annäherungsversuche von außen bewähren muss – Stalins Umarmungstaktik lässt grüßen. Nun war das Konzept, den Konzertsaal zum Schauplatz künstlerischer Selbstbehauptung zu machen, nicht neu. Schon Tschaikowsky legte in seinen späten Sinfonien regelrechte Lebensbeichten ab. Etwa wenn er die Fünfte mit einem Motto-Thema beginnen lässt, aus dem Resignation und Schicksalsergebenheit sprechen. Zwar entfalten die Folgesätze ein ganzes Seelenpanorama von Euphorie bis Verzweiflung, von Trost bis Trotz. Aber immer wieder meldet sich das Motto zu Wort; dem Schicksal kann man nicht entkommen … Übrigens: Über kaum ein Werk äußerte sich Tschaikowsky so unterschiedlich wie über seine 5. Sinfonie. Nach anfänglichen Problemen schloss er sie »zufrieden« ab, hielt sie später für »misslungen« und ließ sich erst durch erfolgreiche Aufführungen in Deutschland umstimmen: »Ich liebe sie wieder.«

Landing on an Unknown Planet
Kultur
18. April 2026

Landing on an Unknown Planet

Nordhausen

Eine Produktion des Theaterjugendclubs von Sina AhlersEine Produktion des Theaterjugendclubs Geeignet ab 14 Jahren »Es heißt immer ›Die Welt geht unter‹, aber das stimmt gar nicht. Die Welt ist viel zu groß, um einfach kaputt zu gehen.«Um die Menschheit steht es hingegen schlecht. Auf der Suche nach einer Lösung beschließt ›die Jugend‹, eine Rakete zu bauen und sich aus dem Staub zu machen. Eine intergalaktische Klassenfahrt auf der Suche nach einer Zukunft. Doch dann kommt es zur Bruchlandung auf einem fremden, scheinbar unbewohnten Planeten. Beim Erkunden der verwaisten Moorlandschaft entdecken die jungen Menschen Relikte einer untergegangenen Zivilisation. Und auf einem Baum – Simsalabimbambasaladusaladim – sitzt da etwa ein Kuckuck? »Landing on an Unknown Planet« entstand als Auftragswerk für das Landestheater Tübingen und wurde im Sommer 2022 vom dortigen Spielclub »Junge Szene« uraufgeführt. Sina Ahlers schnell getakteter dystopischer Text erinnert spitzzüngig daran, dass der Mensch mit seinem Handeln nicht den Untergang der Erde, sondern seinen eigenen besiegelt. Die Jury des renommierten Wettbewerbs »Kaas & Kappes« urteilte 2023: »›Landing on an Unknown Planet‹ ist ein unbedingt zu spielendes Stück in einer Zeit, in der man ›der Jugend‹ nach wie vor zu wenig Einfluss und Entscheidung über ihre eigene und die Zukunft unseres Planeten gibt.«  

Rote Rosen - Erinnerungen an Gerd Natschinski
Kultur
18. April 2026

Rote Rosen - Erinnerungen an Gerd Natschinski

Nordhausen

Lukas Natschinski spielt und singt Gerd Natschinskis bekannteste Lieder Mit seiner unverwechselbaren Kunst hat Natschinski unvergessliche Melodien geschaffen, die bis heute in den Ohren vieler klingen. Im August 2023 hätte dieser legendäre Musiker seinen 95. Geburtstag gefeiert. Gerd Natschinski, ein Meister der Melodie, verzauberte mit Hits wie »Zwei gute Freunde« (Fred Frohberg, 1957), »Damals« (Bärbel Wachholz, 1959) und »Rom-ta-rom« (Regina Thoss, 1971). Seine kreative Vielfalt spiegelt sich in Werken wie der Operette »Messeschlager Gisela« (1960) und dem ersten DDR-Musical »Mein Freund Bunbury« (1964), realisiert mit den talentierten Librettisten Jürgen Degenhardt und Helmut Bez. Natschinski prägte mit seinen Kinder- und Jugendliedern sowie seiner einzigartigen Rolle in der DDR-Unterhaltungsmusik der 1960er- und 70er-Jahre eine ganze Generation. Sein Engagement als Intendant des Berliner Metropol-Theaters von 1978 bis 1981 zeugt von seinem vielfältigen Talent. In dieser Tradition steht auch sein Sohn Lukas, der das musikalische Erbe seiner Familie fortführt. Erleben Sie Lukas Natschinski am Klavier, wo er die beliebtesten Melodien seines Vaters spielt, bekannte Lieder singt und persönliche Geschichten aus dem Leben seines Vaters teilt. »Rote Rosen -ERINNERUNGEN AN GERD NATSCHINSKI« ist eine Hommage an einen der großen Namen der Musikgeschichte - untermalt mit Bildern auf einer digitalen Leinwand, die noch mehr Einblicke in das Leben des Ausnahmekünstlers und noch mehr Erinnerungen an Gerd Natschinski zeigen.

Fachvortrag  Schreibt Wetter Geschichte?
Sonstiges
18. April 2026

Fachvortrag Schreibt Wetter Geschichte?

Kaiserpfalz OT Memleben

Schreibt Wetter Geschichte? - Umweltgeschichte des Spätmittelalters und der Frühneuzeit (1300 -1800) Prof. Dr. Uwe Schirmer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)Legendär sind manch historische Schlachten, die von Wetterlagen entschieden wurden. Doch welchen Einfluss haben langfristige klimatische Veränderungen tatsächlich auf den Lauf der Geschichte? Der Historiker Uwe Schirmer stellt in seinem Vortrag neueste Erkenntnisse moderner Temperatur- und Niederschlagsrekonstruktionen der Vergangenheit vor. Dabei zeigt er anhand von spannenden Quellen aus mitteldeutschen Archiven die Auswirkungen von historischen Klimaphänomenen

Tanzcafé LaWie
Tanzen
18. April 2026

Tanzcafé LaWie

Wiehe

Tanzveranstaltung für Jung und Alt mit Kaffee, Kuchen und Programm

5. Sinfoniekonzert
Kultur
19. April 2026

5. Sinfoniekonzert

Nordhausen

»Seelenlandschaften« »Seelenlandschaften« Russische Musik von zwei Komponisten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: hier der zurückhaltende, von Selbstzweifeln geplagte Peter Tschaikowsky; dort der weltläufige Starpianist Sergei Prokofjew, einst Bürgerschreck, später Aushängeschild der Sowjetunion. Und doch verbindet die beiden Musiker mehr als ihre Nationalität – das zeigt dieser Abend mit zwei ihrer Orchesterwerke und dem Gewandhaus-Cellisten Valentino Worlitzsch als Solist. Ungewöhnlich an Prokofjews op. 125 ist nicht nur der Titel, sondern auch seine Entstehung. 1933 als Cellokonzert entworfen und mehrfach überarbeitet, wurde es 1950 für den jungen Mstislaw Rostropowitsch praktisch noch einmal neu geschrieben. Aus dem traditionellen Dialog von Solo und Orchester formte Prokofjew ein hochspannendes Drama, in dem sich das Individuum immer wieder neu gegen Attacken und Annäherungsversuche von außen bewähren muss – Stalins Umarmungstaktik lässt grüßen. Nun war das Konzept, den Konzertsaal zum Schauplatz künstlerischer Selbstbehauptung zu machen, nicht neu. Schon Tschaikowsky legte in seinen späten Sinfonien regelrechte Lebensbeichten ab. Etwa wenn er die Fünfte mit einem Motto-Thema beginnen lässt, aus dem Resignation und Schicksalsergebenheit sprechen. Zwar entfalten die Folgesätze ein ganzes Seelenpanorama von Euphorie bis Verzweiflung, von Trost bis Trotz. Aber immer wieder meldet sich das Motto zu Wort; dem Schicksal kann man nicht entkommen … Übrigens: Über kaum ein Werk äußerte sich Tschaikowsky so unterschiedlich wie über seine 5. Sinfonie. Nach anfänglichen Problemen schloss er sie »zufrieden« ab, hielt sie später für »misslungen« und ließ sich erst durch erfolgreiche Aufführungen in Deutschland umstimmen: »Ich liebe sie wieder.«

Ideen-Cafe
Kultur
19. April 2026

Ideen-Cafe

Wiehe

Ideen-Cafe im Schlosspark WieheAustausch von Informationen und Ideen zum Schloss